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In eigener Sache – Zur Gesundheit

Erstmal muss ich meinem neuen Lungenarzt danken. Seine Umstellung der Medikation hat gut angeschlagen. Hustenanfälle, wenn ich mich etwas mehr anstrenge haben Seltenheitswert bekommen. Und selbst wenn noch was Auftreten sollte, ist dies dank des Notfallmedikaments sehr schnell wieder im Lot.

Das Einzige was ich gerne mal vergesse ist das Thema Trinken. Trockener Hals begünstigt Hustereien und leider ist es so, dass ich allzu oft warte, bis es wirklich trocken ist. Ja, ich weiß das den Falsch ist, aber wenn Du mit Kunden im Gespräch bis oder an einem größeren Problem am Basteln bist, dann vergeht schon mal zu viel Zeit. Auch wenn ich länger mit dem Auto unterwegs bin vergesse ich schon mal das Trinken.

Was noch besser werden muss, ist das Nebenluftziehen im Bauch. Hier muss noch schleunigst ein Termin her. Hier werde ich im Rahmen der Abklärung anderer Dinge auch das noch abklären.
Da wäre noch das Thema Training… wo ich Trainieren will ist klar. Das ich erstmal wieder regelmäßig in einer Reha-Sporteinrichtung, die nebenbei auch entsprechende Trainingsmöglichkeiten über reine Reha hinaus bietet, ist logisch. Ich schleppe genug Probleme mit mir rum und da sind eventuell benötigte Physiotherapeuten vor Ort. Und der größte Vorteil ist, dass ich bei meinen gesundheitlichen Problemen nicht allein vor mich hin wursteln will.

Das Risiko beim allein Trainieren ist mir zu groß, dass der Kreislauf, das Herz oder irgendeine meiner anderen Baustellen sagt: „Nö, ich mag nicht mehr“ und knippst mich einfach aus. Zuhause liege ich dann in der Ecke und mit Pech unter Umständen dann unter der Erde und Nuckel das Gemüse von unten an. In so einer Einrichtung ist die Chance schon höher, dass im Notfall einer den nötigen Notarzt und oder Krankenwagen ruft. Alles andere kann wieder kommen, wenn die Lage sich stabilisiert hat.

Leider ist es derzeit aber so, dass dank Corona, sehr viel in weder in Fitnessstudios noch in sonstigen ähnlichen Einrichtungen derzeit nicht geht. Etwas wo ich nur sehr begrenzt Verständnis für habe. Corona ist schlimm, aber die Kollateralschäden die man in Kauf nimmt, die durch ausfallendes gesteuertes Training entstehen, aber auch betreffend zahlreichen Körperpflegeberufen sind auch nicht viel besser. An Folgeschäden von Dingen wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes usw., kann man auch sterben und die Risiken werden, wenn wochen- oder monatelang nichts läuft, nicht geringer. Zumal die meisten dieser Krankheitsbilder einen schweren Verlauf von Corona begünstigen.

Immerhin besteht Hoffnung das im März wieder Training möglich sein könnte. Ein kleiner Hoffnungsschimmer.

Gleichzeitig will ich Kontakt zu einer Ernährungsberaterin aufnehmen. So einfach wie 2011/2012 wird es nicht Kilos zu verlieren. Dank meiner gesundheitlichen Probleme sollte die Ernährung sicher anders aussehen. Auch nutzt es nichts immer weniger zu Essen. Mein Körper hält derzeit stur stabil das Gewicht im Bereich von +/- einem Kilo. Aus diesem Hungermodus muss der Körper erstmal wieder rauskommen.

Corona, ein guter Punkt. Ich bin erfreut das auch Hausärzte irgendwann im Bereich April/Mai eventuell auch die Impfung vornehmen können. Was mich aber an der Priorisierung stört, ist das man als Mensch mit Risikofaktoren, wo man mal eben 5 von 10 Risiken erfüllt, die einen schweren Verlauf von Corona begünstigen, erst in der dritten Gruppe der zu impfenden einsortiert wird.

Das Positive ist das es in kleinen Schritten bei mir langsam zumindest in die richtige Richtung geht, auch wenn ich mich gefühlt noch Meilen vom Laufen entfernt sehe.

Bild: Norbert Beck

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