Schon alle Vorsätze gebrochen?

Ja, ja, ja. Das kennen wir. Es ist Silvester, und vollmundig oder auch volltrunken beschließen viele die absurdesten Vorsätze für das neue Jahr.

Hoch im Kurs sind dabei Klassiker wie das Rauchen aufhören, Abnehmen, gesünder leben, mehr Zeit für sich haben wollen, mehr Zeit für die Familie haben wollen, mehr Zeit am Tag haben wollen. Bei dem ein oder anderen auch alles gleichzeitig, selbst wenn der ein oder andere Vorsatz dem anderen widerspricht.

Januar, der Monat, in dem die neuen Karteileichen sich im Fitnessstudio anmelden.

Klar, der Elan hält meistens eine Zeit. So die ersten drei, vier, fünf … Minuten. Schnell kommen dann aber die Alternativen und alten Muster wieder in den Vordergrund, und dann werden die Vorsätze einer nach dem anderen gebrochen.

Es ist auch schnell dahingesagt: „Ich will abnehmen.“ Das Hirn sagt sich dann ruckzuck: „Nimm dir doch mal was Realistischeres vor: Wie wäre es mit Laufen anfangen?“ Worauf die Beine sagen: „Bescheuertes Hirn! Oben durch die Gegend getragen werden, aber Scheiss-Ideen am laufenden Band.“

Ich habe mir dieses Jahr Schaffbares vorgenommen:

  • einen guten Stuhlgang
  • ein gutes Essen

Mein Stuhlgang hatte ich am 1. Januar 2024 morgens um 9:22 Uhr, und ich werte ihn als vollen Erfolg.

Und da ich am 1. Januar 2024 selbst gekocht habe – es gab Zander an Senfsoße mit Salzkartoffeln und Dill-Gurken-Salat – war das mit dem guten Essen auch schnell erledigt. Ich behaupte, das war ein erfolgreicher Start ins Jahr 2024. Erster Tag, und zwei von drei Zielen schon verwirklicht.

Ich wünsche euch natürlich auch solche Erfolge, dass die Vorsätze nicht gebrochen und von euch in 364 Tagen wiederholt werden müssen. In dem Sinne, ein frohes neues Jahr.

Foto: Bing AI / Beitragsbild-Layout: Norbert Beck


Rechtschreibung

Die Interpunktion und Orthographie dieses Textes sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Rechtschreibregeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.

Fehler? Klar, ich bin auch nur ein Mensch! Vor der Veröffentlichung lasse ich meine Blogposts von einer KI (z. B. ChatGPT) auf Rechtschreibung und Grammatik prüfen, um die gröbsten Patzer auszumerzen. Das Ergebnis ist sauberer als so mancher Zeitungsbeitrag – und das will was heißen! 😉


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Norbert Beck

Wer stehen bleibt, hat schon verloren.

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