Rotes Moor in der Rhön: Vor dem Frühstück durchs Hochmoor
Vor dem Frühstück durchs Rote Moor: Morgennebel, Bohlenpfad, Aussichtsturm – und die Frage, warum das Moor eigentlich „rot“ heißt. Mehr erfährst Du in diesem Bericht.
Ein Landgang beginnt mit Neugier: Ich besuche Orte, an denen ich bisher nur vorbeigefahren bin, entdecke Städte, Dörfer, Landschaften, Museen oder kuriose Sehenswürdigkeiten und finde heraus, ob sich der Umweg wirklich lohnt.
Dabei geht es nicht um vollständige Reiseführer oder perfekte Ausflugstipps. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erlebnisse, falsche Erwartungen, spontane Entdeckungen und die Geschichten, die ich von unterwegs mitbringe. Mal läuft alles nach Plan, mal kommt es vollkommen anders – und manchmal ist genau das der beste Teil des Landgangs.
Vor dem Frühstück durchs Rote Moor: Morgennebel, Bohlenpfad, Aussichtsturm – und die Frage, warum das Moor eigentlich „rot“ heißt. Mehr erfährst Du in diesem Bericht.
Mein Landgang durch Erfurt führt mich vom Anger über Domplatz und Petersberg bis zur Krämerbrücke – mit KiKA-Figuren am Wegesrand und Bernd dem Brot, der eindeutig selbst angefangen hat. Dazwischen bleibt genug Zeit für Altstadt, Kirchen und kleine Umwege. Den ausführlichen Beitrag mit meiner Route, den Stationen aus Bericht und Video, allen KiKA-Figuren und den öffentlichen Toiletten gibt es hier: Landgang Erfurt – Zwischen Dom, Krämerbrücke und KiKA-Figuren
Marburg hat mich überrascht: alte Gassen, Lahn, Oberstadt – und am Ende noch genug übrig für einen zweiten Landgang. Ein Tag ist eben nicht genug.
Zwischen Stadtschloss, Schlossgarten und Dom entdecke ich Fulda zu Fuß – und komme am Ende des Tages auf 12.195 Schritte.
Spontan nach Hann. Münden: vier kurze Videos, Fachwerk, Doktor Eisenbart und der Weserstein – plus interaktive Karte mit allen wichtigen Wegpunkten für deinen eigenen Kurztrip. Jetzt im Blog entdecken!
Den Weg am Leuchtberg kenne ich seit Jahren. Doch diesmal hörte ich plötzlich etwas, das dort für mich ungewöhnlich war: fließendes Wasser.
Mein erster Köln-Besuch war grau, voll und erstaunlich finster. Warum der Dom mich eher an Mordor erinnerte als an große Begeisterung.
Ich wollte Dampflok fahren. Stattdessen bekam ich Umwege, eine merkwürdige Begegnung am Bahnhof und am Ende knapp 14.000 Schritte.
Ein sturer Hund, Sturmponchos, Seehunde, Ersatz-Funktechnik und ordentlich Seegang: Warum ich auf Sylt immer wieder aufs nächste Schiff stieg
Sylt war ein schöner Urlaub. Doch zwischen Strand, Bussen und geschlossenen Bäckereien zeigte sich eine Insel mit überraschenden Widersprüchen.