30 Kilometer von Hamburg nach Buxtehude in fast 5 Stunden (Der Feuerwerks-Fail)

Eigentlich sollte es das i-Tüpfelchen zu meinem 50ten Geburtstag werden. Hafengeburtstag. Schiffe. Fisch. Maritimes. Und am Ende noch ein Feuerwerk, was – wie ich es mir eingeredet habe – ganz sicher zu meinen Ehren gemacht wurde. Kann gar nicht anders sein. Naja, gut, ein klein wenig war es sicher auch wegen des Hafengeburtstages. Aber egal.

Das Feuerwerk war schön. Die Ausflugsfahrt mit einem Schiff auch. Und dieses Jahr lag auch mal kein Kreuzfahrtschiff im Weg, was den Blick auf das Blitzen, Leuchten und Donnern verbarg. Der Heimweg – ich übernachtete in einem Hotel in Buxtehude – war dann … ich weiss nicht wie ich sagen soll … ehm … also schaut doch einfach selbst.


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Ja, es kam hier einiges zusammen. Und ich denke das nicht jeder so Erfahrungen an dieser Stelle macht. Ich denke auch, wenn ich gesünder und fitter wäre, dass das ganze mich weniger mitgenommen hätte, als es das in dieser Nacht gemacht hat. Im Nachhinein kann man auch über das ein oder andere lachen. Nur ich sage mir halt, wenn es jemanden wie mich schon so mitnimmt, wie mag das für Leute mit ernsthaften Behinderungen und ähnlichen Problemen sein?

In fitteren Zeiten, wäre ich die 30 Kilometer vermutlich mal eben bis zum Hotel gejoggt. Gut, da hätte ich nach so einem begegnungsreichen Tag auch wahrscheinlich eher keine Schmerzen gehabt. Da bleibt nur am Ball bleiben, Gewicht weiter reduzierten, wieder fitter und mithilfe der neuen Ärztin wieder gesünder werden.

Trotzdem, ich werde sicher wieder irgendwann beim Hafengeburtstag auftauchen. Ich werde sicher auch wieder das Feuerwerk ansehen. Vielleicht von anderer Stelle. Vielleicht wieder von einem Schiff. Wer weiß. Vielleicht nächtige ich dann auch in einem Hotel, was fußläufig vom Hafen erreichbar ist. Man kann es ja nicht wissen und sollte niemals nie sagen.

Foto: Norbert Beck / Beitragsbild-Layout: Norbert Beck


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