#NoBackflipChallenge – Das Finale
Die Challenge ist geschafft, doch der letzte Haken bekommt sein eigenes Finale. Danach geht es weiter – nur eben mit neuen Ideen statt Backflips.
Die Challenge ist geschafft, doch der letzte Haken bekommt sein eigenes Finale. Danach geht es weiter – nur eben mit neuen Ideen statt Backflips.
Der Auftrag ist erfüllt und die Trainingsgeräte werden eingepackt. Nach 30 Tagen fehlt nur noch ein letzter Blick auf die ganze Geschichte.
Rucksack, Flaschen und eine weitere Theorie: An Tag 28 bekommt der Begriff Ballast ein ganz eigenes Gewicht. Jetzt fehlt nur noch die Praxis.
Die Sicherheitsfrage ist geklärt, jedenfalls auf meine Art. An Tag 29 hängt nun alles davon ab, ob auch der übrige Plan so gut funktioniert.
Zwischen Wissen und Können liegt manchmal nur ein kleiner praktischer Haken. Genau dieser beschäftigt mich bei Tag 27 und der Körperspannung.
Ein kleiner Wechsel der Perspektive kann einiges verändern. Tag 26 nimmt diese Idee besonders wörtlich und stellt die gewohnte Sicht infrage.
Eine Ausnahme von den Naturgesetzen klingt nach einem kleinen Antrag. An Tag 25 zeigt sich, ob die Bürokratie das ebenso unkompliziert sieht.
Technische Unterstützung soll an Tag 24 das Problem mit der Schwerkraft lösen. Vier Wasserstrahlen müssen nun zeigen, was sie können.
Vier kleine Fachleute sollen an Tag 23 klären, wie zuverlässig Hoch und Runter funktionieren. Bei der Schwerkraft gibt es Gesprächsbedarf.
Ein Backflip wirkt gleich übersichtlicher, wenn man ihn in Einzelteile zerlegt. An Tag 22 zeigt sich, welcher Teil davon schon machbar ist.