Sende datumsbedingte Grüße zum neuen Jahr

Es war ruhig in den letzten Wochen. Viel Stress an der Arbeit. Eigentlich auch nicht so wirklich Lust zu schreiben. Und dann verwandelte sich die Welt in ein Winterwunderland, was kurz vor Weihnachten wieder verschwand, mich aber mehr nach draußen als wie an die Tastatur lockte.

Silvester. Eigentlich früher das Datum für Silvesterläufe. Diesmal ohne Startnummer. Eigentlich war der Plan einmal Wanfried und zurück. Mein Jahresziel. 23 Kilometer. Am Ende wurde daraus, Eschwege, Aue, Frieda, Schwebda und am See retour … bis nach Hause 13 Kilometer. Tempo: Viel zu langsam, meist nur gegangen, mal bisschen gelaufen, aber geschafft. Der Plan bis Wanfried stand tatsächlich. Irgendwie hatte aber das Wetter was dagegen. Es windete nicht, es stürmte. Und nachdem mir der Sturm kurz hinter Aue mehrere dicke Äste direkt vor meiner Nase auf den Weg gelegt hatte, hielt ich es für gesünder abzubrechen. Wohl wissend, dass ich die Strecke ohne weiteres geschafft hätte.

Zu Hause ist es gemütlicher geworden, sein ein gewisses Maß Ordnung eingekehrt ist. Auch das Essen folgt normalen Bahnen. Ich verarbeite aber auch immer mal ungewöhnliches. Innereien, usw. Ich weiß, das ist nicht jedermanns Sache. Ich finde es aber unhöflich, dass Tiere zum Verzehr aufgezogen werden, dann aber die Hälfte weggeworfen wird. Dafür habe ich mittlerweile regionale Anbieter, wo ich weiss, wo die Ware herkommt, wie die Tiere aufgezogen wurden und wo ich jederzeit in Hof und auf der Weide selbst prüfen kann, das alles so ist, wie man es sich optimalerweise vorstellt.

Ja, ich weiß, das kostet mehr. Da ist ein Kilo Hähnchenkeulen eben nicht mehr für 2,99 € im Supermarkt zu kaufen, dafür hat man ein besseres Gewissen, dass hier keine Massenhaltung betrieben wird. Und ja, man schmeckt den Unterschied. Dafür bin ich gerne bereit, den Mehrpreis mit weniger zu quittieren.

Ich musste bei der Homepage einiges Umstellen. Ein Plugin für die Posts in die sozialen Medien hatte ich abgekündigt. Ich sag mal so, die Preispolitik fand ich daneben. Der Nachfolger stellte mich vor wahnwitzigen Herausforderungen, wenn dieser Post also in Facebook, TumbLr, Pinterest, Instagram und Mastrodon zu lesen ist, dann… ja dann lief alles richtig.

2023 wird bei mir das Jahr der Neusortierung. Auch hier im Blog wird sich das ein oder andere Ändern. Ich bin mir noch nicht sicher was und wie. Aber wir werden es alles erleben. In dem Sinne… Alles Gute für 2023…

Foto: canva PRO / Beitragsbild-Layout: canva PRO und Norbert Beck


Rechtschreibung

Die Interpunktion und Orthographie dieses Textes sind frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Rechtschreibregeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.

Fehler? Klar, ich bin auch nur ein Mensch! Vor der Veröffentlichung lasse ich meine Blogposts von einer KI (z. B. ChatGPT) auf Rechtschreibung und Grammatik prüfen, um die gröbsten Patzer auszumerzen. Das Ergebnis ist sauberer als so mancher Zeitungsbeitrag – und das will was heißen! 😉


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Norbert Beck

Norbert Beck, Softwareentwickler aus Eschwege, jongliert seit über 20 Jahren mit Codes und IT-Systemen – nur die Schwerkraft leistet gelegentlich noch Widerstand. Als ehemaliger Marathon-Staffelläufer weiß er, wie sich Ausdauer anfühlt; heute praktiziert er „Sport trotz Masse“ und beweist, dass man auch mit ein paar Kilo zu viel im Gepäck kein Standbild sein muss. Auf landpirat.de dokumentiert er seine Mission zwischen gesunder Ernährung, technischem Tatendrang und dem ehrlichen Versuch, den inneren Schweinehund digital zu überlisten. Leidenschaftlicher Fotograf, engagierter Netzwerker und ein Typ, der lieber Lösungen baut als Probleme wälzt – immer mit einer Prise Selbstironie und der nötigen Portion nordhessischer Direktheit.

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