Bitte lasst meine Freunde in Ruhe
Ein Silberreiher, eine Frau mit Handy und die Frage, wie nah man für ein Foto eigentlich gehen darf.
Ein Silberreiher, eine Frau mit Handy und die Frage, wie nah man für ein Foto eigentlich gehen darf.
Für neun Euro quer durchs Land: volle Regionalzüge, Verspätungen und überraschende Begegnungen. Trotzdem hat mich das Ticket rausgebracht.
Nach zwei Jahren Pause war das Eschweger Johannisfest zurück. Vieles fühlte sich vertraut an – manches aber überhaupt nicht mehr.
Früher kam ich im Höllental nie bis zur Grube Gustav. Zehn Jahre später wollte ich wissen, ob es diesmal klappt.
Mein 49. Geburtstag in Hamburg: Krabbenbrötchen, alte Erinnerungen, ein verpasstes Konzert und die Erkenntnis, dass die 50 ruhig kommen kann.
Andere posieren mit ihrem Rad auf dem Meißner. Ich war früher mit drei Gängen oben – und landete auf dem Rückweg im Maisfeld.
Mehr als zehn Kilometer an den Bruchteichen – und nebenbei die Erkenntnis, dass Höflichkeit unterwegs offenbar keine Selbstverständlichkeit ist.
Eine normale Trainingsrunde, zwei Schwäne und ein Angler mit Flitsche. Manchmal wird aus 2,8 Kilometern eine ganz andere Geschichte.
Beim Joggen bekam ich plötzlich einen Schlag auf den Kopf. Erst Sekunden später merkte ich: Ein Bussard griff mich an.
Eigentlich sollte es nur eine kleine Runde werden. Dann lief ich einfach weiter – und stand am Ende mit fast zwölf Kilometern auf der Uhr wieder am Auto.