An ihren Geburtstagen brennt noch immer ein Licht
An den Geburtstagen meiner Eltern stelle ich noch immer eine Laterne auf. Ein kleines Ritual für zwei Menschen, die längst nicht vergessen sind.
Hier erzähle ich von meinem persönlichen Weg – von Gesundheit, Bewegung, Ernährung, Rückschlägen und dem Älterwerden. Nicht als Vorbild, Fitnesscoach oder fertige Erfolgsgeschichte, sondern ehrlich und so, wie es tatsächlich passiert.
Ich berichte davon, was ich ausprobiere, welche Entscheidungen ich treffe, was funktioniert und wo ich mich geirrt habe. Dabei geht es nicht nur um Gewicht oder Messwerte. Entscheidend ist, was ich mir wieder zutraue, was erneut Teil meines Lebens wird und wie meine Welt Schritt für Schritt wieder größer wird.
An den Geburtstagen meiner Eltern stelle ich noch immer eine Laterne auf. Ein kleines Ritual für zwei Menschen, die längst nicht vergessen sind.
Jahrelang musste ich funktionieren. Als diese Aufgabe plötzlich wegfiel, stellte ich fest: Ich hatte vergessen, wie man eigentlich nichts tut.
Mobbing endet nicht unbedingt mit der Schulzeit. Was ich damals erlebt habe – und warum manche Reaktionen mehr als 40 Jahre später noch da sind.
Zwei Wochen nach Friedrichskoog ist die Erholung nicht verschwunden. Stattdessen habe ich Bewegung, Ruhe und einige neue alte Gewohnheiten mitgenommen.
Ein Kilometer war plötzlich wieder möglich. Warum mir zurückgewonnene Wege irgendwann wichtiger wurden als Gewicht, Tempo oder Wettkämpfe.
Ein Abschied, der mir genommen wurde. Jahre später fand ich auf der Nordsee den Ort, an dem ich mich endlich von meiner Mutter verabschieden konnte.
Warum ich bei „The Biggest Loser“ nicht mitmachen möchte: Abnehmen ist für mich kein Wettbewerb – und eine große Zahl auf der Waage noch keine Erfolgsgeschichte.